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Ein Fischkopp im hessischen Outback

25 Jahre Macintosh – ein paar Link-Tipps

Bereits bei der Einführung des Macintosh setzte Apple auf Show. Beim Super-Bowl zeigte Apple den bekannten 1984-Spot von Ridley Scott (Alien). Am 24. Januar war es dann so weit, der erste Macintosh erblickte das Licht der Öffentlichkeit. Apple ließ es sich schon einiges kosten, den Namen Macintosh verwenden zu dürfen, handelt es sich dabei doch auch um eine bekannte Apfel-Sorte. 2.495 US$ kostete der Macintosh damals, was umgerechnet 10.000 DM, sprich 5.000 €uro waren. Dafür erhielt man einen 9-Zoll-Bildschirm mit einer Schwarz-Weiß-Auflösung von 512 mal 342 Bildpunkten, 128 Kilobyte RAM, 64 Kilobyte ROM, einen Motorola 68000-Chip mit 8 MHz und ein 3,5-Zoll-Laufwerk für einseitige Disketten mit 400 Kilobyte Speicherkapazität. Neu war die GUI und die Mausnutzung. Zumindest  im Consumer-Bereich. 75.000 Stück konnte Apple in den ersten 5 Monaten verkaufen.

Mittlerweile spricht man bei Apple allerdings nicht mehr vom Macintosh, sondern nur noch vom Mac. Gab es damals zum 20jährigen noch den berühmten Twentieth Anniversary Macintosh,  scheint Apple dieses Mal das Jubiläum zu ignorieren.

Mich persönlich begleiten die Apple-Rechner seit nunmehr 9 Jahren. Mein erster war der Cube. Ein feines Gerät, leider viel zu schnell wieder eingestampft. Danach kam das iBook, was jetzt mehr oder weniger der Tochter gehört. Mittlerweile gehört ein altersschwaches PowerBook zu mir. Fleißig verrichtet es  trotz einiger altersbedingter Probleme seinen Dienst. Und es wird nicht mein letzter Apple-Rechner sein. Und immerhin konnte ich mit diesen Rechnern auch einige Freunde und Bekannte von Apple überzeugen.

Mehr zum 25jährigen gibt es bei:

  • den Mac-Essentials welche Videos und andere Raritäten zusammengestellt haben
  • Macnotes haben zum einen ein Video in dem Apple die Vorzüge des Macintosh erklärt sowie ein Video mit Andy Hertzfeld
  • Die Mac-Life hat einen mehrseitigen Bericht zur Geschichte des Macintosh

Aber für mich die schönste Geschichte findet sich beim Hamburger Abendblatt, geschrieben von Joachim Mischke, genannt: „Der Apfel der Erkenntnis“. Einfach lesenswert geschrieben. Also klicken und lesen.


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