Sonntagszitat
Die Funktion des Schweigens ist ›nichts zu sagen‹, was nicht dasselbe ist wie ›etwas nicht zu sagen‹.
Bilder von der Apple Store Eröffnung in Frankfurt
Ich habe sie zwar auch schon nebenan gepostet, aber auch hier sollen sie Platz finden. Ich bin heute mit dem äußerst sympathischen @tlehmann nach Frankfurt zur Apple Store Eröffnung gefahren. Wir waren zur Media Preview eingeladen und durften deshalb schon um 09:00 den Store von innen sehen, während draußen die Apple-Jünger teilweise schon seit 00:45 auf den Einlass warteten. Der Store ist hell und freundlich eingerichtet und mit etwa 750qm und 100 Mitarbeitern der größte in Deutschland. Nach der Begrüßung von Pressesprecher Georg Albrecht übernahm Steve Cano das Wort. Er wies auf die zahlreichen Workshops hin und vergaß auch nicht zu erwähnen, dass Mitte Februar ein Music-Event mit einem sehr bekannten Star stattfinden würde.
Frage in eigener Sache: Blog-Engine / CMS
Ich habe ja mit der besten Freundin noch ein anderes Projekt, das zur Zeit ein wenig brach liegt. Mangelnde Motivation ist einer der Gründe. Heute haben wir uns mal wieder drüber unterhalten, ob ein Relaunch nicht vielleicht doch eine Idee wäre.
Die Apfelwelten laufen mit Expression Engine. An und für sich bin ich auch zufrieden damit, aber mittlerweile sagt mir WordPress einfach mehr zu. Ich finde es einfacher zu handhaben. Genau das, was ich als Mac-User will. Keine Frickelei, der Kram soll einfach laufen. Nun habe ich (zugegeben, nur auf einen schnellen Blick) bei Google nichts hilfreiches gefunden, wie ich die DB von Expression Engine auf die von WordPress umziehe. Die sind ja nun doch schon unterschiedlich. Und so der Nerd bin ich ja nun auch wieder nicht. Bevor ich mir hier also eine Testumgebung auf dem MBP einrichte und mir noch mehr graue Haare wachsen:
Hat einer meiner geneigten Leser Erfahrung damit oder hat einen brauchbaren Vorschlag?
Ansonsten sehe ich mich nächste Woche abends fürchterlich frickeln.
Mein Dank wird Euch jedenfalls ewig hinterherschleichen.
Erkenntnisse…
Ich gehöre zu den Menschen, die sich beruflich zum Teil für nichts den Arsch aufreissen. Was zum einen daran liegt, dass mir die Arbeit Spass macht, zum anderen daran, dass ich schwer „Nein“ sagen kann. Das geht aber auch an die Gesundheit. Vor allem wenn man auch noch private Termine mit der Arbeit irgendwie unter einen Hut bekommen muss. Da gibt es immerhin einen kleinen Menschen, der zu Recht nach mir verlangt. Was einem dann beruflich wieder negativ ausgelegt wird, wenn man pünktlich Feierabend macht, weil man seine Tochter aus dem Kindergarten abholen muss.
Trotz Allem macht man immer weiter und steht so im Dauerstress. Die steigende Zahl grauer Haare beweist es. Bis, ja, bis eine Situation eintritt, in der man darüber nachdenkt, wofür man das alles tut? Man macht sich selbst kaputt und leiden tut die Familie an der stetig steigenden Gereiztheit. Kurz vor Weihnachten gab es ein einschneidendes Erlebnis, das dazu führte, dass ich über die Gesamtsituation nachdachte.
In meinem näheren Umfeld wurde bei jemanden etwas diagnostiziert, was dessen Leben erheblich verändert. Nichts Schlimmes, nichts lebensgefährliches. Dennoch führte das dazu, dass ich über mein bisheriges Leben nachdachte und einen Entschluss gefasst habe. Nichts ist so wichtig wie die Familie. Insbesondere meine Kleine. Die Arbeit dient, soviel Spass mir die Aufgabe auch macht, nunmehr lediglich dem Geld verdienen. Ich werde mich nicht mehr aufreiben. Gedankt wird es einem doch ohnehin nicht. Bevor ich unnötigerweise einen Herzinfarkt bekomme, werde ich die Arbeit entspannter angehen und endlich mal lernen auch mal „Nein!“ zu sagen, wenn man mir noch eine Aufgabe geben will.
Die Familie und die Gesundheit ist wichtiger als alles andere. Der Beruf ist Beiwerk. Mehr nicht.






















