Weihnachtswunschliste
Nur für den Fall, dass mir jemand was zu Weihnachten schenken möchte. Ich hätte da so eine Idee. Ist gar nichts technisches. Es ist ein Buch. Und zwar das hier: FC St. Pauli. Das Buch. Der Verein und sein Viertel.
Wollte ich ja nur mal dezent darauf hingewiesen haben.
Ach so, ich nehm’ es natürlich auch so. Ohne Weihnachten.
Liebe SEB…
ich versuche ja schon seit langem Euch klar zu machen, dass ich mittlerweile woanders wohne. Das Ihr dann die neue Telefonnummer nicht in Euer System bekommt, wundert mich deswegen also gar nicht. Das Ihr den Inhaber der alten Telefonnummer nun mit Cold Calls belästigt ist eine Sache. Das Ihr aber nicht mal einen Ton sagt, wenn man sich meldet eine andere.
Noch toller wird es, wenn man Euch anruft und darum bittet, dass die entsprechende Telefonnummer bitte gelöscht wird, da man kein Interesse habe, ihr dann zehn Minuten später noch mal anruft. Und nach einem entsprechend formuliertem Anschiss versprecht nun aber wirklich die Nummer zu löschen.
Und wiederum 10 Minuten später eine andere Telefonwerbe-Firma anruft. Entweder verkauft die SEB Adressen und Telefonnummern, oder das von der SEB engagierte Callcenter steht in enger Verbindung mit der Telefonwerbe-Firma. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Achja
SEB-Numer: 08000407208
Werbefirma: 05312349328
Und dann kann man bei der RegTP diese Werbeanrufe nicht mal online melden. Sondern darf ein PDF ausfüllen und ausdrucken und per Post schicken.
#gnarf
Immer diese Entscheidungen
Zu meinemn neuem MacBook Pro hätte ich ja noch gerne einen DVB-T Stick. Am liebsten den EyeTV Diversity von ElGato. Zum einen reizt mich es, zwei Programme parallel sehen zu können, zum anderen finde ich es ausgesprochen praktisch durch die beiden Antennen einen besseren Empfang zu haben. Außerdem könnte ich mir dann auch endlich mal wieder das eine oder andere selbst aufnehmen und müsste nicht mehr die beste Freundin und ihren Recorder in Anspruch nehmen. Mann ist ja gerne unabhängig. Bei Amazon kostet der Stick 92,95 Euo. Nicht gerade wenig Geld, aber wesentlich billiger bekommt man den so auch nicht. Meist kommt nämlich noch ordentlich Versand hinzu, der bei Amazon wegfällt. Und eBay? Hmm, nee, kein technisches Gerät mehr. Wenn da was ist, hat man meist die Rennerei. Außerdem könnte ich meiner Lütten dann auch grad noch eine Kiste Lego mitbestellen.
Hach, ist das alles ärgerlich. Ist ja nicht so, dass ich einen Goldesel habe, der Geld scheisst. Vielleicht gönne ich mir aber auch ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Ich werde also bis heute Abend noch mal darüber nachsinnen, was ich tun werde. Die Kiste Lego wird so oder so bestellt, da hat Frau Wirbelwind schon dringenden Bedarf angemeldet. Dem verweigere ich mich dann auch nicht, wenn die Kiste gerade mal 10 Euro günstiger ist.
Auch das noch…
Jetzt ärgert mich mein Twitter-Tool Plugin. Seit wann schickt das denn die Links nicht mehr mit? Keine Lust zu basteln jetzt.
UPDATE
Das Twitter Tools den Link nicht nach Twitter schicken, scheint, aus welchen Gründen auch immer, am Internet bei der Arbeit liegen. Läuft in einer Sandbox und verwendet einen mehr als veralteten Browser. Nun gut. Nehmen wir das halt so hin.
Sonntagszitat
Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.
Jean Anouilh
Insomnia
In meiner kleinen Butze gestaltet es sich ja so, dass die Heizung, genauer die Therme, quasi direkt neben dem Bett ist. Aus welchen Gründen auch immer vergisst der Thermostat gerne mal seine Uhrzeit. Somit sprang die Therme heute um 2:00 mal eben so an. Weil sie dachte, es sei 7:00. Behauptete ja der Thermostat. Soweit, so schlecht. Die Brenner Sperrzeit, also die Zeit zwischen dem Anspringen des Brenners liegt bei ca. 70 sec. Und lässt sich nicht umstellen. Bzw. der Brenner ignoriert derartige Einstellungen.
Jetzt bin ich also wach.Okay, nicht richtig wach, aber eben raus aus dem Bett. Das Fernsehprogramm um diese Uhrzeit ist, gelinde gesagt, auch beschissen. Und der Wecker klingelt eigentlich auch erst um 4:55.
Fürchte, das wird ein hartet Tag heute.
Dummheit muss bestraft werden…
… aber warum muss es gerade mich treffen?
Vor knapp einer Woche bei eBay ein paar Bücher verkauft. Genauer gesagt: Den Zwerge-Zyklus von Markus Heitz. Vier Bücher. Alle relativ dick. Ich habe sie aber nicht gewogen.
Als Versandoption habe ich 4,00 Euro für ein Päckchen, auf Wunsch versichert 7,00 Euro genommen. Hermes und Co. nehme ich aus Prinzip nicht. Zuviele schlechte Erfahrungen. DHL habe ich schlicht und einfach als zuverlässigsten Dienstleister kennengelernt. Und als Schnellsten. Und der Käufer nimmt natürlich den unversicherten Versand.
Heute war dann auch endlich mal das Geld da und Bücher zur Post gebracht. Erfahrene eBay-Verkäufer wissen, dass Päckchen nur bis 2 kg gehen. Ich weiß das auch. Das Paket wog aber 3.450 gr. Also irgendwie zuviel. Da ließ sich wirklich nichts mehr machen. Also 6,90 für den Versand bezahlt. Den Käufer freut’s. Mich nicht. Ich kann mich nur ärgern.
Nach dem der Tag ja eh schon schlecht anfing, wundert mich das allerdings gar nicht. Okay, ja, ich bin ja selbst schuld daran. Hätte das ja wiegen können. Oder Hermes nehmen.
Naja, und ansonsten? War der Tag heute auch sonst nicht so gelungen. Manche Sachen werfen einen so dermaßen aus der Bahn, dass man sich am liebsten in die Kneipe um die Ecke setzt, dem Wirt 100 Euro auf den Tisch legt und ihn beauftrag, so lange nachzufüllen, bis die Kohle alle ist. Na wie gut, dass ich morgen arbeiten muss.
Die Woche fängt ja gut an
Das ich diese Nacht nur gefühlte zwei Stunden, und die nicht mal am Stück, geschlafen habe, ist ja eine Sache. Damit kann ich umgehen. Wenn ich das Wochenende auf acht Stunden Schlaf gekommen bin, ist das viel. Insomnia lässt grüßen.
Heute morgen, 05:45 zum Auto, kratzen. Motor starten. Okay, ich versuchte den Motor zu starten. Denn außer dem Anlasser orgelte nichts. Batterie platt. Ich Vollpfosten habe am Samstag wohl das Licht brennen lassen. Seit Samstag Vormittag wohlgemerkt. Aber wozu bin ich denn beim ADAC? Nach nicht nur mal zwei Minuten in der Warteschleife hatte ich auch bereits eine freundliche, und im Gegensatz zu mir, ausgeschlafene Mitarbeiterin am anderen Ende. Sie versprach, innerhalb der nächsten 60 Minuten wäre ein Fahrer da. Also die Zeit genutzt, noch einen Kaffee geschlabbert und nach 20 Minuten war dann auch schon der ADAC da. Ratzfatz Batterie voll und ich konnte zur Arbeit fahren. So gesehen also noch relativ gut abgelaufen.
Jetzt sitze ich hier im Büro. Unsere Kollegin, derzeit nicht im Dienst, hat uns beizeiten überredet, ein Aquarium ins Büro zu stellen. Ich finde ja, die Fische verbreiten viel zu viel Hektik, aber nun gut. Bisher verhielt sich das Teil, bzw. der Filter recht ruhig. Heute morgen aber rumort das Ding wie sonstwas. Und geht mir auf die Nerven. Tierisch auf die Nerven. Hat nämlich eine Scheißfrequenz. Und man bekommt den auch nicht ruhiger. Liegt wohl daran, dass er relativ verdreckt ist. Was wiederum nicht mein Problem ist, denn Absprache war: Kollegin darf Fische ins Büro holen, wir kümmern uns aber nicht Ansatzweise um die Viecher.
Ich weiß, was mich heute noch erwartet: Systemtests. Ich weiß, dass ich wieder teilweise verzweifeln werde, weil es Menschen gibt, die ein Testset nicht lesen können. Morgen dann auch noch mal. Freude! Freude! Freude!
Wenn das so weiter geht, kriege ich am Ende der Woche wirklich noch einen Nervenzusammenbruch. Da sehe ich dem wichtigsten und ungeliebtesten Termin dieses Jahres fast schon gelassen entgegen.
Wie war das? Es kann nur besser werden? Im Moment habe ich da meine Zweifel.
Erste Eindrücke vom MacBook Pro
Mein geliebtes PowerBook ist nun doch ein wenig in die Jahre gekommen und konnte nur noch, trotz intaktem Akkus, am Strom betrieben werden. Und die Festplatte knarzte von Zeit zu Zeit auch vor sich hin. Mit der Zeit hatte sich zudem das Gehäuse über dem Display ein wenig eingedrückt. Zeit also für einen neuen. Lange habe ich es herausgezögert, aber irgendwann kommt der Punkt, da geht es dann nicht mehr anders. Bestellt wurde beim Händler unseres Vertrauens, M&M Trading in Hamburg. Als neues Spielzeug hatte ich mir das MacBook Pro 13″ mit 2,53 GHz ausgeguckt.
Und am Dienstag war es dann endlich da.
Mein Nachbar hatte es fürsorglich in Empfang genommen und ich konnte es endlch auspacken.
Die Verpackung ist, wie immer bei Apple, natürlich nur ein Traum. Da macht das Auspacken dann einfach auch nur Spaß.
Natürlich gleich per TimeMachine die User-Daten und Programme rübergeschaufelt und nach einer halben Stunde war der Rechner einsatzbereit. Traumhaft.
Das Display finde ich weniger störend als erwartet. Natürlich spiegelt es, aber bisher habe ich noch immer alles gut erkennen können. Jetzt hier so auf dem Sofa, bei künstlicher Beleuchtung finde ich das Bild scharf und klar. Kein Spiegeln oder sonstiges.
Was mir gefällt, ist die Tastatur, die Anja nun abgrundtief hässlich findet. Diese schwarzen Tasten im schicken Alu. Aber die Abstände zwischen den Tasten sind gut, das Schreibgefühl auch bei längeren Texten sehr angenehm. Umwerfend ist natürlich die Beleuchtung, auch wenn ich die schon vom PowerBook her kannte.
Für mich ein Umstieg ist das kleinere Display, von 15,4 auf 13 macht sich schon bemerkbar. Das ist aber trotz allem kein Problem dank Spaces. Das Dock wird versteckt wenn es nicht gebraucht wird. Und Anwendungen, die nur im Hintergrund arbeiten, laufen in separaten Spaces. Im ersten Space habe ich meist nur Mail und Tweetdeck sowie den Browser offen. Oder so wie jetzt noch das Schreibprogramm.
Und das Wechseln zwischen den Spaces geht ja auch schnell und wird schnell zur Gewohnheit. Etwas, was ich trotz der beiden 20″ Monitore bei mir im Büro vermisse.
Dafür ist das MacBook Pro schön kompakt. Handlicher als das PowerBook auf jeden Fall. Und dieses Unibody-Gehäuse hat was. Muss man schon zugegeben. Überrascht war ich vom Gewicht. Ich hatte das MBP doch etwas leichter eingeschätzt. Das Schließen des Displays erfolgt mit einem säten „Pfump“.
Und noch so eine Sache, die zwar gewöhnungsbedürftig ist, aber wenn man sich eingeöhnt hat auch nicht mehr missen möchte: Multitouch-Trackpad. Das wischen und mit mehreren Fingern ist schon genial. Habe mich heute im Büro dabei ertappt, wie ich im Browser per wischen navigieren wollte. Dabei habe ich da nur eine handelsübliche Maus.
Das es natürlich ein gutes Stück schneller ist als mein alter Rechner, ist nicht verwunderlich. Aber es ist schön, nicht mehr dauernd auf den Rechner warten zu müssen. Und der Snow Leo wartet mit Sicherheit auch noch mit einigen Überraschungen auf mich.
Neues Spielzeug
Heute ist mein neues Apple-Spielzeug angekommen. Ein 13″ MacBook Pro. Für mich ein gewaltiger Umstieg. Bisher hatte ich ein 1,5 GHz PowerBook. Das Ding rockt schon. Es ist natürlich um Längen schneller als mein PowerBook.
Jetzt werde ich noch ein wenig spielen mit der Kiste und morgen dann mal einen ersten Erfahrungsbericht schreiben. Dann gibt es auch Bilder vom Auspacken.

